Was will er von mir?
Er schläft. Mal wieder oben auf der Couch.
Ich habe keine Lust, mich zu ihm zu setzen oder zu legen. Also gehe ich nach unten. Lege mich dort auf das kleine Sofa. Ich höre Musik und fange an zu träumen...
Irgendwann steht er vor mir. So plötzlich und unerwartet, dass ich so schnell nicht reagieren kann. Erschrocken mache ich die Musik schnell aus, ziehe mich bis auf die hinterste Ecke des Sofas zurück. Er kommt auf mich zu, setzt sich zu mir, hält mich fest.
"Ich will das nicht, lass mich los!". Er lässt mich nicht los. Ganz im Gegenteil. Seine Augen funkeln vor Zorn. Wie in Zeitlupe sehe ich zu, wie er seinen Reissverschluss herunter zieht und seine Hose öffnet. Ich versuche mich zu wehren, ich schreie vor Angst und trete wild um mich. Er zerrt an mir herum, bis ich mich von ihm befreit habe. Ich renne die Treppe hoch in mein Zimmer. Ich bin zu geschockt um irgend etwas zu sagen oder zu denken.
Er wäre nicht er, wenn er mir nicht hinterher kommen würde. Ich versuche mich mit aller Kraft gegen die Tür zu stemmen. Er ist natürlich stärker. Ich flüchte auf mein Bett, schnell hat er mich auch dort wieder fest in seinem Griff.
Ich liege auf dem Rücken, er halb auf mir. Wütend wirft er mir vor, ich würde ihn immer provozieren. Ich kann nur noch weinen, die Tränen laufen einfach herunter und ich kann sie nicht stoppen.
Ich weiss nicht, was ich denken soll. Weiss nur, dass ich ihn jetzt schon hasse und merke, dass das nur der Anfang eines langen Weges, einer komplizierten Geschichte sein wird.
Als er merkt, dass ich mich vor Angst nicht einkriege, lässt er mich los und verlässt wortlos das Zimmer. Das einzige, was ich höre, ist das Knallen der Tür.
Ich habe keine Lust, mich zu ihm zu setzen oder zu legen. Also gehe ich nach unten. Lege mich dort auf das kleine Sofa. Ich höre Musik und fange an zu träumen...
Irgendwann steht er vor mir. So plötzlich und unerwartet, dass ich so schnell nicht reagieren kann. Erschrocken mache ich die Musik schnell aus, ziehe mich bis auf die hinterste Ecke des Sofas zurück. Er kommt auf mich zu, setzt sich zu mir, hält mich fest.
"Ich will das nicht, lass mich los!". Er lässt mich nicht los. Ganz im Gegenteil. Seine Augen funkeln vor Zorn. Wie in Zeitlupe sehe ich zu, wie er seinen Reissverschluss herunter zieht und seine Hose öffnet. Ich versuche mich zu wehren, ich schreie vor Angst und trete wild um mich. Er zerrt an mir herum, bis ich mich von ihm befreit habe. Ich renne die Treppe hoch in mein Zimmer. Ich bin zu geschockt um irgend etwas zu sagen oder zu denken.
Er wäre nicht er, wenn er mir nicht hinterher kommen würde. Ich versuche mich mit aller Kraft gegen die Tür zu stemmen. Er ist natürlich stärker. Ich flüchte auf mein Bett, schnell hat er mich auch dort wieder fest in seinem Griff.
Ich liege auf dem Rücken, er halb auf mir. Wütend wirft er mir vor, ich würde ihn immer provozieren. Ich kann nur noch weinen, die Tränen laufen einfach herunter und ich kann sie nicht stoppen.
Ich weiss nicht, was ich denken soll. Weiss nur, dass ich ihn jetzt schon hasse und merke, dass das nur der Anfang eines langen Weges, einer komplizierten Geschichte sein wird.
Als er merkt, dass ich mich vor Angst nicht einkriege, lässt er mich los und verlässt wortlos das Zimmer. Das einzige, was ich höre, ist das Knallen der Tür.
einsamkeit_der_sterne - 21. Apr, 18:54
