Wenn er schläft
Ich bin etwa 11.
Ich lege mich einfach hin. Auf die Couch, auf der er auf dem Rücken schläft. Ich möchte Fernsehen gucken und dabei auf der Couch liegen. Also lege ich mich einfach auf ihn und denke mir nichts dabei.
Plötzlich überkommt mich ein Gefühl, ein fremdes Gefühl. Wie ich es noch nie erlebt habe. Ich weiss nicht, was es ist. Es ist auf einmal einfach da. Dieses typische Lustgefühl, wie ich später gemerkt habe.
Er schläft immer noch und ich denke mir auch immer noch nichts, als ich anfange, mich auf ihm zu bewegen. Mich an ihm zu reiben.
Ein paar Mal geht das so. An verschiedenen Tagen. Ich merke mit der Zeit, dass ihn das auch nicht kalt lässt, spüre seine steigende Erregung unter seiner Jeans. Streichel darüber. Aber so richtig weiss ich nicht, was los ist. Ich tue nur das, was ich für richtig halte. Was sich gut anfühlt. Und folge der Stimme meines Körpers. Meinen Wünschen. Was wirklich abgeht, davon habe ich keine Ahnung. Ich höre auf, bevor er aufwacht und setze mich dorthin, wo seine Füße liegen. Tue so, als ob nichts gewesen wäre.
Irgendwann ist er wach, bevor ich es merke. Er schlägt die Augen auf. Schaut mich an. Ich bekomme Angst vor diesem Blick, es ist mir peinlich. Ich weiche schnell zurück, möchte mich ans andere Ende der Couch setzen. Er hält mich am Arm fest. Drückt meine Hand zwischen seine Beine. Ich bin angewidert. Das wollte ich nicht. Jetzt ist es nicht mehr das, was sich für richtig halte, was sich gut anfühlt. Die Stimme in mir sagt, lass das. Ich möchte nicht. Ziehe meine Hand zurück, stehe auf und renne in mein Zimmer. Ich möchte ihn nicht mehr sehen.
Ich lege mich einfach hin. Auf die Couch, auf der er auf dem Rücken schläft. Ich möchte Fernsehen gucken und dabei auf der Couch liegen. Also lege ich mich einfach auf ihn und denke mir nichts dabei.
Plötzlich überkommt mich ein Gefühl, ein fremdes Gefühl. Wie ich es noch nie erlebt habe. Ich weiss nicht, was es ist. Es ist auf einmal einfach da. Dieses typische Lustgefühl, wie ich später gemerkt habe.
Er schläft immer noch und ich denke mir auch immer noch nichts, als ich anfange, mich auf ihm zu bewegen. Mich an ihm zu reiben.
Ein paar Mal geht das so. An verschiedenen Tagen. Ich merke mit der Zeit, dass ihn das auch nicht kalt lässt, spüre seine steigende Erregung unter seiner Jeans. Streichel darüber. Aber so richtig weiss ich nicht, was los ist. Ich tue nur das, was ich für richtig halte. Was sich gut anfühlt. Und folge der Stimme meines Körpers. Meinen Wünschen. Was wirklich abgeht, davon habe ich keine Ahnung. Ich höre auf, bevor er aufwacht und setze mich dorthin, wo seine Füße liegen. Tue so, als ob nichts gewesen wäre.
Irgendwann ist er wach, bevor ich es merke. Er schlägt die Augen auf. Schaut mich an. Ich bekomme Angst vor diesem Blick, es ist mir peinlich. Ich weiche schnell zurück, möchte mich ans andere Ende der Couch setzen. Er hält mich am Arm fest. Drückt meine Hand zwischen seine Beine. Ich bin angewidert. Das wollte ich nicht. Jetzt ist es nicht mehr das, was sich für richtig halte, was sich gut anfühlt. Die Stimme in mir sagt, lass das. Ich möchte nicht. Ziehe meine Hand zurück, stehe auf und renne in mein Zimmer. Ich möchte ihn nicht mehr sehen.
einsamkeit_der_sterne - 20. Apr, 15:28
